Bereits seit den 60er Jahren gibt es die Reinkarnationstherapie bzw. Rückführungstherapie (Regression therapy) in den USA, damals noch für "Insider", doch heute verbreitet sie sich wie ein Lauffeuer auch schon in unseren Landen. Dr. Irene Hickman und Dr. Hazel Denning, sowie Ron Hubbard und Valney G. Mathison waren so ziemlich die ersten, die auf das Heilpotenzial stießen, das das Aufdecken früherer Leben in sich birgt. Seit dem Jahr 1997 gilt die Reinkarnation als bewiesen - Dank der großartigen Pionierarbeit von Professor Ian Stevenson.
Bei der Rückführung wird der Klient in einen wachschlafähnlichen Zustand (Alphazustand) versetzt und zu den Ursachen seines Symptoms bzw. Problems zurückgeführt. Diese Ursachen können dabei sowohl in diesem, als auch in einem früheren Leben zu finden sein. Ein großer Vorteil der Rückführungstherapie besteht darin, dass auch wenn der Klient nicht an frühere Leben glaubt, der Erfolg einer solchen Sitzung enorm ist. Es kann auch passieren, dass man nicht gleich bei der ersten Rückführung in ein Leben gelangt – kein Problem, dann wird das Ganze nach einiger Zeit nochmals wiederholt. Denn manchmal ist es eben nicht der richtige Zeitpunkt und die Seele möchte jetzt noch nichts zu diesem Thema offenbaren.
Ist dann aber dieser entspannende Alphazustand erreicht, wird das Hohe Selbst hinzugezogen (wahlweise auch der Geistführer oder ein Schutzengel, je nach Belieben), welches dann zum Auslöser des Problems/der Krankheit führt. Hier können Bilder, Gefühle oder einfach nur das Wissen um eine Sache zur Aufklärung helfen, weil man Zusammenhänge und Verbindungen zum heutigen Leben erkennt. Am Ende der Rückführung geht es dem Klienten gut, er ist entspannt und kann sich an alles Erlebte genauestens erinnern.

Austausch

Dauer 2 bis 3 Stunden
170 Euro

Hinweis

Eine Rückführung setzt keinesfalls einen Arztbesuch,
psychologische oder psychiatrische Hilfe!
Falls Sie nicht sicher sind, wenden Sie sich an den Arzt Ihres Vertrauens
und holen Sie gegebenenfalls seine Zustimmung zu dieser Methode ein.